25. Juli 2015

Social Media Trier & Social Media Luxemburg

Viele Unternehmen haben verstanden, dass sie an Social Media nicht mehr vorbei kommen, weil diese ihre Unternehmenszukunft mitbestimmen. Insbesondere dann, wenn die Wettbewerber auf Facebook und Co. bereits aktiv sind, werden Blog und Facebookseite in Windeseile eingerichtet. Aber bereits beim nächsten Quartalsmeeting macht sich Ernüchterung breit, da der erhoffte Erfolg sich nicht eingestellt hat. Die anfängliche Motivation und die Euphorie sind verschwunden und Blog und Netzwerkprofile erinnern an Geisterstädte.

Aber warum scheitern so viele Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

Wir helfen Ihnen dabei, jeden der folgenden Fehler zu vermeiden. Kontaktieren Sie uns einfach!

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Die Strategie fehlt: einfach drauf losrennen und „irgendwas“ posten um des Postens Willen wird nicht zum Erfolg führen. Am Anfang jeder Social Media Strategie stehen Überlegungen und Fragen, die wir mit Ihnen zusammen abarbeiten. Erst dann können wir gemeinsam überlegen, was Sie mit den sozialen Medien erreichen möchten und ob das realisierbar ist.

„Social“ wird nicht gelebt: Social Media-Profile sind keine traditionelle Werbeflächen. Viel mehr müssen Unternehmern der Zielgruppe zuhören und herausfinden, was die Menschen wollen und worüber sie sprechen. Um in sozialen Netzwerken erfolgreich zu sein, muss sich das Kommunikationsverhalten des Unternehmens dort verändern.

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Das Marketing hat geschlafen: wenn die Zielgruppe und deren Probleme & Wünsche nicht bekannt sind, ist alles umsonst. Grundlegende Fragen lauten: Wen will ich erreichen? Wie kann ich der Person helfen? Was soll die Person als Reaktion auf mein Handeln tun? Sie würden sich wundern, wie oft Unternehmer diese Fragen nicht beantworten können.

Kampagnen-Denke: Unternehmen, die eine Facebookseite erstellen um „diesen Sommer“ ein paar Angebote an den Mann zu bringen, werden scheitern. In den sozialen Medien geht es um Dialog. Man kann nicht kurz reinschauen und dann wieder für die nächsten Monate verschwinden.

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Content-Marketing wird falsch verstanden: Sie haben gehört, dass Sie mit Inhalten, die den berühmten Mehrwert bieten, Erfolg haben. Meistens ist es jedoch so, dass unternehmensferne Inhalte geteilt werden. Das klassische Katzenbild und humorvolle Sprüche bringen vielleicht ein paar Kommentare, zur Imagepflege des Unternehmens tragen sie jedoch nicht bei

Fehlplanung bei der Zeit: sehr oft wird der Zeitaufwand für Blog, Facebook und Co. unterschätzt. In stressigen Zeiten sind Social Media-Aktivitäten selten die mit Priorität. Dies hat jedoch schwere Folgen, denn soziale Netzwerke und Blogs leben von der Kontinuität. Je länger die Unterbrechung, desto stärker sinkt die Reichweite und man beginnt wieder von vorne. Bleiben Sie am Ball, es lohnt sich!

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Social Media als ungeliebtes Stiefkind: nicht selten wird die Social Media-Arbeit zu Beginn „nebenbei“ von Assistenten oder Sekretären erledigt. Inhalte zu erstellen, einen Blog zu pflegen und in sozialen Netzwerken eine aktive Fangemeinde aufzubauen, machen jedoch viel Arbeit, die sich schwer neben der eigentlichen Arbeit erledigen lässt.

Es wird nicht investiert: ohne Geld für seine Social Media-Aktivitäten in die Hand zu nehmen, werden Sie nicht weit kommen. So ist das. Obwohl die Registrierung und Einruchtung meist kostenlos ist, kommt schnell einiges zusammen für Mitarbeiteraufwand, Beraterhonorare, Grafiken und Bilderlizenzen, Anzeigen usw. Um sicherzustellen, dass Sie kein Geld verbrennen, sollten Sie mit uns sprechen.

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Überzogene Erwartungen: ein realistisches Zeitfenster zur Beurteilung der eigenen Social Media-Anstrengungen sind mindestens drei bis sechs Monate. Sich von Beginn an zu überlegen, was man mit Social Media erreichen kann, schützt vor Enttäuschungen und Demotivation. Weder das Unternehmens-Blog noch Facebook sind zum kurzfristigen Vertrieb geeignet. Für Kundenbindung und Kundengewinnung, und die damit verbundene Markenpflege über Empfehlungen, hingegen sehr wohl.